Psychologie lineare folge multitasking

Der anteriore cinguläre Kortex besorgt die Überwachung von Handlungen und ihrer Folgen und signalisiert an den DLPFC, falls eine Auffrischung des Handlungsziels erforderlich sein sollte. Menschen können im Alltag zwischen verschiedenen Handlungen hin und her schalten und nicht selten mehrere Handlungen gleichzeitig ausführen. Ob ein Aufgabenwechsel kognitive Kosten verursacht und welche er verursacht, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.

Eine besonders wichtige Funktion der Basalganglien besteht in der Produktion von Dopamin, einem Neurotransmitter, der zahlreiche kognitive und motorische Prozesse moduliert. Dopamin-produzierende Neurone modulieren u. Die Vornahme, eine bestimmte Handlung auszuführen, scheint den kognitiven Apparat in eine Art Reflexmaschinerie zu transformieren, die dafür sorgt, dass Reizmerkmale, die zu der intentional vorbereiteten Handlung passen, mehr oder weniger automatisch verarbeitet werden.

Die eigentliche Handlung gleicht einem Reflex, es ist aber ein Reflex, der im Dienst der Intention steht und durch sie erst ermöglicht wird. Wie können Gehirne, die nach dem Prinzip der verteilten Kodierung arbeiten, kohärente Repräsentationen von Wahrnehmungs- und Handlungsereignissen generieren? Um das Bindungs-Problem zu lösen, wird diskutiert, dass räumlich verteilte Neuronenpopulationen, die verschiedene Aspekte ein und desselben Ereignisses kodieren, ihre Entladungsmuster zeitlich synchronisieren und so signalisieren, welche der aktivierten Kodes zusammengehören und welche nicht.

Prof. Dr. Thomas Rigotti

Nach der Logik linearer Modelle der Informationsverarbeitung werden Reize zunächst einem Wahrnehmungsprozess unterzogen, der der Handlungsplanung stets vorausgeht und sie inhaltlich bestimmt. Zweifel an dieser Idee weckt die Beobachtung, dass zahlreiche wahrnehmungs- und handlungsbezogene Prozesse gleichzeitig stattfinden. Dieser Umstand führt zu zahlreichen sog.

Dissoziationsphänomenen, d. Beobachtungen unterschiedlicher Auswirkungen natürlicher und experimenteller Variationen auf Wahrnehmung einerseits und Handlung andererseits. Ein theoretisches Problem für zielgerichtetes Handeln wie auch für die bewusste Wahrnehmung besteht darin, dass die kognitiven Repräsentationen von Handlungszielen sich ausnahmslos auf die distalen Eigenschaften von Handlungen d.

Der dorsolaterale präfontale Kortex repräsentiert das Handlungsziel und ist verantwortlich für die Aktivierung, Implementierung und Konfigurierung exekutiver Kontrollprozesse. Versucht zu erklären, auf welche Art und Weise Handlungsziele die Informationsverarbeitung strukturieren können: Die Etablierung eines Handlungsziels führt zur Spezifizierung von vier variablen Kontrollparametern - einer dieser Parameter legt fest, welche Kategorisierungen man vorzunehmen beabsichtigt; ein zweiter bestimmt die Merkmale, die die handlungsrelevanten Reizereignisse kennzeichnen; ein dritter beeinflusst, wie komplexe Reizereignisse perzeptuell strukturiert werden; ein vierter kontrolliert, ob man schnell und riskant oder langsam und präzise reagiert.

Aus ideomotorischer Perspektive geschieht der Erwerb von Handlungszielen im Zuge von Lernprozessen, die registrieren, welche sensorischen Effekte mit der Ausführung bestimmter Bewegungen einhergehen. Das wiederholte Registrieren solcher Bewegungs-Effekt-Sequenzen führt zur Bildung von bidirektionalen Bewegungs-Effekt-Assoziationen. Wahl der Handlungsalternativen: Die Reaktionszeit nimmt kontinuierlich mit der Anzahl der Reaktionsalternativen zu.

Reiz-Reaktions-Kompatibilität: Reaktionskompatible Reize erleichtern die Reaktionsauswahl, wahrscheinlich weil Reize Reaktionen mit Merkmalsüberlappung automatisch aktivieren. Wiederholung: Bei kurzen zeitlichen Abständen zwischen den Reaktionen begünstigen Reaktionswiederholungen die Leistung. Übung: Ausdauernde Übung führt zur Beschleunigung von Prozessen, die bei der Auswahl von Handlungen beteiligt sind.

Automatische Auswahl: Lange Übung bestimmter Reiz-Reaktions-Kombinationen kann dazu führen, dass der Prozess der Reaktionsauswahl übersprungen werden kann, indem man ihn dem Reiz überlässt. Diese Modelle dienen dazu, um die sensorischen Konsequenzen einer Handlung vorhersagen. Das dafür wesentliche Fehlersignal ergibt sich aus der Diskrepanz zwischen den vorhergesagten und tatsächlich eingetretenen Effekten einer Handlung, und es wird dazu benutzt, um die Antizipationen den tatsächlich eintretenden Effekten immer genauer anzupassen.

Die Suche nach den möglichen Mechanismen der Fehlerregistrierung hat unter anderem eine Komponente im ereigniskorrelierten Potenzial zu Tage gefördert, die sehr sensibel auf Fehler reagiert. Sie wird in der Literatur unter zwei verschiedenen Namen geführt und entweder als Ne oder als Event Related Negativity ERN bezeichnet. Die ERN tritt vornehmlich in drei Situationen auf: wenn eine Person in einem Wahlrechts und Experiment einen Fehler macht oder zu spät reagiert und nach Feedback zur Reaktionsgenauigkeit.

Die Komponente resultiert aus der Aktivität von Neuronenpopulationen im Bereich des ACC, einem kortikalen Areal dem eine wichtige Rolle bei der Überwachung von Handlungen zugeschrieben wird. Entstehen durch das fehlerhafte Funktionieren von im Prinzip angemessenen kognitiven Prozessen so genannte Flüchtigkeitsfehler. Der ideomotorischen Denktradition zufolge beziehen sich Handlungsziele auf die wahrnehmbaren Effekte von Bewegungen wie z.

Die Etablierung eines Handlungszieles, sei es infolge eigener Abwägung oder durch die Übernahme einer Aufgabe, konfiguriert das kognitive Verarbeitungssystem und die an der Verarbeitung beteiligten Prozesse in einer Weise, die die Erreichung dieses Zieles ermöglicht. TEC geht davon aus, dass wahrgenommene Ereignisse und produzierte Ereignisse eigene Handlungen in einem gemeinsamen Repräsentationsmedium kodiert sind.

TEC geht davon aus, dass Handlungsziele nicht nur die Auswahl von Handlungen beeinflussen, sondern auch die Verarbeitung von Merkmalen derjenigen Dimensionen begünstigen, die die für diese Handlungen wichtigen Informationen kodieren. Intentionen führen laut TEC unter anderen zu einer zieldienlichen Gewichtung von Merkmalsdimensionen. Unter einer Handlung wird eine Bewegung, die zum Zwecke der Erzeugung ganz bestimmter, intendierter Effekte ausgeführt wird, verstanden: Man betätigt den Lichtschalter, um das Licht ein oder aus zu schalten, man fährt Fahrrad, um an einen anderen Ort zu gelangen, und man redet, um anderen etwas mitzuteilen.

Die Frage der Handlungsauswahl, ist unter zwei Perspektiven behandelt worden: Sensomotorische Ansätze haben sich vor allem mit der reizinduzierten Auswahl von reaktiven Handlungen beschäftigt; ideomotorische Ansätze mehr mit der Frage, wie das Handlungsziel die Auswahl einer Handlung ermöglicht und steuert. Handlungseffekt-Blindheit beobachtet man in Experimenten, in denen Personen den Druck einer linken bzw.

Vor der Ausführung dieser Handlung werden sie mit einem maskierten, kaum sichtbaren visuellen Pfeil konfrontiert, der nach links oder rechts weist. Den Versuchspersonen ist es praktisch unmöglich, reaktionskompatible Pfeile zu erkennen. Die Vorbereitung eines linken oder rechten Tastendrucks macht also einen nach links bzw.

Aus wissenschaftlicher Sicht ist die Analyse der Handlungsfehler höchst interessant: Wenn wir gelungenes Handeln als das erfolgreiche Vermeiden von Fehlern interpretieren, dann befördert ein besseres Verständnis der Ursachen von Fehlern notwendigerweise auch unsere Einsicht in gelingende Handlungskontrolle.

The Multitasking Myth

Handlungsleitende Repräsention, die im Vorhinein diejenigen Handlungsparameter spezifiziert, die für die gelingende Ausführung einer Handlung und für die Erreichung des intendierten Handlungsziels kritisch sind. Der Handlungsplan ist weder vollständig noch muskelspezifisch, sondern beschränkt sich auf die globalen Aspekte einer Handlung.

Die nähere Ausgestaltung der Bewegungsdetails und die Anpassung der Handlung an situative Bedingungen wird untergeordneten sensomotorischen Schleifen überlassen, die für die online-Spezifikation der erforderlichen Bewegung verantwortlich sind. Die in vielen Experimenten verwendeten, oft weitgehend ballistischen Bewegung fungieren im Alltag oft nur als Elemente ganze Bewegungsketten, sie sind sozusagen die Bausteine des Handelns.

Anders als in vielen Experimenten benutzen wir Computertastaturen nicht, um einzelne Tasten nieder zu drücken, sondern um ganze Wörter, Sätze und Texte zu fabrizieren. Die Notwendigkeit, einzelne Handlungselemente zu umfassenderen Handlungsplänen zusammenzufassen, stellt die planende Person vor ein wichtiges Problem: die Komponenten müssen in die richtige Reihenfolge gebracht werden und in dieser Reihenfolge ausgeführt werden.

Gesamtheit der Prozesse, die verantwortlich sind für die Planung, die Initiierung und die Ausführung von Handlungen und deren Überwachung. Die gelingende Handlungssteuerung setzt intakte Funktionsschleifen kortikaler und subkortikaler Strukturen voraus, die den frontalen Kortex, den prämotorischen und motorischen Kortex, die Basalganglien und das Kleinhirn umfassen.

Unter einem Handlungsziel wird i. Von einem Homunculus wird dann gesprochen, wenn man in der Theoriebildung ein Phänomen oder ein Verhalten dadurch "erklärt", dass man ein funktional oder neuroanatomisch definiertes System einführt, welches das zu erklärende Phänomen hervorbringt wenn man beispielsweise postuliert, dass willkürliches Handeln durch ein System des Willens hervorgebracht wird.

Ideomotorische Ansätze gehen davon aus, dass die theoretische Analyse der Handlungssteuerung beim Wechselspiel zwischen einer Intention und der Auswahl intentionsdienlicher Handlungen oder Handlungseigenschaften beginnt. Reizereignisse sind hier nicht die Ursache von Handlungsentscheidungen, sondern deren Ergebnis: Handlungen dienen zur Erzeugung von Ereignissen Handlungseffekten , die ihrerseits wahrgenommen und im Lichte der momentanen Intention bewertet werden.

Handlungspläne bzw. Die Programmierung einer Handlung besteht aus der Spezifikation ihrer wesentlichen Merkmale, der Aktivierung der entsprechenden Merkmalskodes und der Integration der aktivierten Kodes in einen Handlungsplan. Nach der Logik linearer Modelle erfordert der Übergang von der Wahrnehmung zur Handlung einen Übersetzungsprozess, der die jeweils relevante Reizinformation auswählt und in eine passende Reaktion transformiert.

Zweifel an dieser Idee wecken Beobachtungen, die zeigen, dass irrelevante Reizinformation Handlungen direkt aktivieren und manchmal sogar auslösen kann. Frühere Sequenzierungsmodelle nahmen an, dass die Ausführung von Handlungssequenzen durch assoziative Ketten kontrolliert wird. Es wird ein Kettenmodell angenommen, von welchem verschiedene Versionen existieren: Diese Versionen unterscheiden sich darin, ob sie Assoziationen zwischen Repräsentationen benachbarter Reize für die Sequenzbildung verantwortlich machen, Assoziationen zwischen Repräsentationen benachbarter motorischer Aktionen oder Assoziationsketten zwischen Repräsentationen von Handlungseffekten.

Strukturen des Kleinhirn sind an der Regulation des Muskeltonus beteiligt, an der Kontrolle der Stütz- und Gangmotorik und an der Koordination von Bewegungsabläufen. Sie sind involviert beim motorischen Lernen und bei der Vorhersage der sensorischen Konsequenzen konkreter Bewegungen. Jüngere Untersuchungen haben gezeigt, dass Neuronenpopulationen im Bereich des ACC nicht allein das Auftreten von Fehlern signalisieren, sondern jedwede Art von kognitiven Problemen während der Verarbeitung.

Diese Beobachtungen haben die Konflikttheorie des ACC motiviert, der zu Folge der ACC das kognitive System hinsichtlich des Auftretens kognitiver Konflikt überwacht. Wenn ein Konflikt festgestellt wird, meldet der ACC dies an Instanzen der kognitiven Kontrolle, die infolgedessen unmittelbar verstärkt wird, indem die Sensibilität gegenüber aufgabenrelevanter Information erhöht wird.

Ein wichtiges Werkzeug bei der Lokalisierung von Verarbeitungsengpässen stellt die so genannte Locus-of-Slack-Methode dar. In Untersuchungen, die diese Methode verwenden, bearbeiten Versuchspersonen zwei Aufgaben, deren zeitliche Überlappung variiert. Die Grundüberlegung ist die, dass für die Bearbeitung einer Aufgabe eine Reihe von Verarbeitungsstufen durchlaufen werden müssen.

Manche dieser Verarbeitungsstufen können zeitgleich oder parallel durchlaufen werden, andere hingegen stellen einen Verarbeitungsengpass dar. Um zu ermitteln, welche kognitiven Prozesse Verarbeitungsengpässe darstellen und welche nicht, erfordert die Methode die systematische Variation der Verarbeitungsdauer der hypothetischen Stufe in einer von zwei zeitlich mehr oder weniger überlappenden Aufgaben.

Menschen können bei der Ausführung von Mehrfachtätigkeiten strategisch beeinflussen, welche von zwei Aufgaben mehr oder weniger unter der Doppeltätigkeit leidet. Man kann also die Effizienz einer Handlung zu Lasten einer anderen Handlung optimieren. Dies ist dahingehend interpretiert worden, dass mentale Ressourcen bei Menschen über einen bestimmten Umfang zur Verfügung stehen, die sie strategisch bestimmten Aufgaben oder Prozessen zuweisen können.

Je mehr Ressourcen zur Verarbeitung der einen Aufgabe zur Verfügung gestellt werden, desto weniger Ressourcen bleiben für die Verarbeitung der anderen Aufgabe übrig. Somatotope Karte der Skelettmuskulatur im primär-motorischen Kortex. Diese Karte ist stark verzerrt; besonders wichtige Teile des Bewegungsapparates wie z. Hand und Mund sind stark überrepräsentiert, während andere wie z.

Im Rahmen systemtheoretischer Ansätze werden beim motorischen Lernen interne Motorische Modelle erworben und adaptiert. Inverse Modelle stellen Informationen darüber bereit, welche motorischen Kommandos erforderlich sind, um bestimmte Bewegungseffekte zu erzielen; Vorwärtsmodelle dienen dazu, um umgekehrt auf Basis der motorischen Kommandos die sensorischen Konsequenzen vorherzusagen, die sich im Zuge und als Konsequenz der Ausführung von Bewegungen ergeben.

Motorisches Priming beobachtet man in Studien, in denen ein so genanntes Vorbereitungssignal über verschiedene Merkmale einer auszuführenden Handlung informiert. Diese Studien zeigen, dass die Vorinformation über die Merkmale einer auszuführenden Handlung zumindest unter manchen noch näher zu spezifizierenden Umständen die Vorbereitung von Handlungsparametern erlaubt. Handlungsleitende motorische Strukturen gelten nach einem Vorschlag von Keele häufig als motorisches Programm.

Der ursprünglichen Definition von Keele zufolge ist ein motorisches Programm »a set of muscle commands that are structured before a movement sequence begins, and that allows the entire sequence to be carried out uninfluenced by peripheral feedback«. Wie bei einem Computerprogramm ist hier die Idee, dass die einzelnen Schritte einer Handlung oder Handlungssequenz zusammengestellt, ggf.

Dieses Programm kann abgespeichert und im Bedarfsfall aufgerufen und gestartet werden, worauf es dann bis zum Ende durchläuft. Bewegungen, bei denen die Art oder Richtung der Bewegung für die Betrachter nicht eindeutig ist. Ein Beispiel ist die Barber-Pole-Illusion, die durch die Bewegung eines Streifenmusters hinter einer Öffnung entsteht. Ist diese Öffnung ein horizontal gestrecktes Rechteck, so scheinen sich die Streifen horizontal zu bewegen von links nach rechts oder von rechts nach links.

Ist die Öffnung ein vertikal gestrecktes Rechteck, scheinen sich die Streifen in vertikalen Richtung zu bewegen von oben nach unten oder von unten nach oben. Ist die Öffnung dagegen quadratisch, ist die Richtung der wahrgenommenen Bewegung uneindeutig: Die Streifen bewegen sich mal in vertikaler und mal in horizontaler Richtung. Der Begriff Multitasking bezieht sich auf die Fähigkeit, mehrere Tätigkeiten gleichzeitig auszuführen.

Untersuchungen der Fähigkeit zu Multitasking ermitteln die Kosten, die bei der gleichzeitigen Ausführung mehrerer Aufgaben entstehen. Je grösser diese Kosten, desto geringer sind die Fähigkeiten zu Multitasking. Optische Täuschungen bieten die Möglichkeit, die Beziehung zwischen Wahrnehmung und Handlung zu studieren. In entsprechenden Experimenten zeigt sich, dass es möglich ist, dass ein und derselbe sensorische Input die Wahrnehmung und die Steuerung manueller Handlungen und die bewusste Wahrnehmung ganz unterschiedlich beeinflusst; die Steuerung von Bewegungen ist oft immun gegenüber Täuschungen der Wahrnehmung.

Menschen können sehr häufig mit ein und demselben Reiz verschiedene, miteinander inkompatible Tätigkeiten ausführen. Das PDP-Modell der Handlungskontrolle versucht zu erklären, wie unser kognitiver Apparat sicher stellt, dass i. Zahlreiche Befunde weisen darauf hin, dass die Verarbeitung visueller Information entlang zweier separater kortikaler Pfade erfolgt, einem so genannten ventralen Pfad, der vom primären visuellen Kortex in die inferotemporalen Kortex projiziert und einem so genannten dorsalen Pfad, der vom primären visuellen Kortex in den posteriorparietalen Kortex projiziert.