Geschlechtsrollenpräferenz psychologie alter

E-Mail: trautner[at]uni-wuppertal. Deutsche Gesellschaft für Psychologie DGPs , Fachgruppe Entwicklungspsychologie der DGPs, Fachgruppe Pädagogische Psychologie der DGPs, Society for Research in Child Development SRCD , International Society for the Study of Behavioral Development ISSBD , American Psychological Association APA , European Society of Developmental Psychology ESDP , Jean Piaget Society JPS.

Psychologische Rundschau; Psychologie in Erziehung und Unterricht; Sexuologie; International Journal of Behavioral Development; British Journal of Developmental Psychology; Infant and Child Development. Fachzeitschriften: Archiv für Psychologie, British Journal of Developmental Psychology, Child Development, European Journal of Developmental Psychology, European Journal of Social Psychology, Infant and Child Development, International Journal of Behavioral Development, Journal of Experimental Child Psychology, Psychologie in Erziehung und Unterricht, Psychologische Rundschau, Spanish Journal of Psychology, Sex Roles, Zeitschrift für Differentielle und Diagnostische Psychologie, Zeitschrift für Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie, Zeitschrift für Pädagogische Psychologie.

Forschungsförderungsinstitutionen: Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG , Stiftung Volkswagenwerk, Österreichischer Nationalfond. Gegenstand der verschiedenen Untersuchungen zu diesem Forschungsthema ist, wie Jungen und Mädchen bzw. Männer und Frauen im Laufe der Entwicklung ihre eigene Geschlechtsidentität sowie ihre geschlechtsbezogenen Konzepte, Einstellungen und Verhaltensweisen aufbauen und verändern und welche Zusammenhänge diese Entwicklungsprozesse mit den in der sozialen Umwelt wahrgenommenen Geschlechterdifferenzierungen und geschlechtsspezifischen Sozialisationsbedingungen aufweisen.

Unter der theoretischen Perspektive des Geschlechts als einer sozialen Kategorie wird dabei eine Integration entwicklungspsychologischer und sozialpsychologischer Ansätze der Geschlechterforschung angestrebt. Das Forschungsinteresse richtet sich vor allem auf die Bedingungen und Konsequenzen der Ausbildung individueller Geschlechtsschemata und deren Bedeutung für soziale Interaktionen sowie für die Wahl schulischer und beruflicher Ausbildungsfelder.

Die Forschungsthemen im einzelnen sind:. Aufbauend auf den Ergebnissen des abgeschlossenen DFG-Längsschnittprojekts zum Thema wurden im Rahmen einer von der Humboldt-Stiftung geförderten Forschungskooperation mit Diane Ruble New York University, USA Reanalysen des umfangreichen Datenbestands des DFG-Projekts durchgeführt. Die hierbei im Vordergrund stehenden Fragestellungen waren:.

Die vorliegenden Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Rigidität kindlicher Geschlechterstereotype eher vorübergehender als bleibender Natur ist, dass Geschlechtsrollenpräferenzen auch bereits vor einem vollständigen Geschlechtskonstanz-Verständnis und Stereotypenwissen beobachtet werden können und dass jüngere Kinder insbesondere Jungen unattraktive geschlechtstypische Objekte und Aktivitäten attraktiven geschlechtstypischen Objekten und Aktivitäten vorziehen.

Trautner, H. Appearance-reality distinction and development of gender constancy understanding in children. International Journal of Behavioral Development, 27, Rigidity and flexibility of gender stereotypes in childhood: Developmental or differential? Infant and Child Development,14, Miller, C.

The role of gender stereotypes in children's preferences and behaviour. Tamis LeMonda Eds. New York: Psychology Press. Entwicklung der Geschlechtsidentität. Montada Hrsg. Mit dem Eintritt in die Pubertät stellen sich den Jugendlichen neue Entwicklungsaufgaben, die auch zu einer Verschiebung der zentralen Inhalte der Geschlechtsidentität führen.

Wir interessieren uns in unseren eigenen Untersuchungen vornehmlich für die Bedeutung der Geschlechtskategorien für die Selbst- und Fremdwahrnehmung bei männlichen und weiblichen Jugendlichen, insbesondere im Hinblick auf die Entwicklung der individuellen Geschlechtsidentität und der Abgrenzung der Geschlechtsgruppen voneinander sowie spezifischer Subgruppen innerhalb der Geschlechter.

Behrendt, R. Wahrnehmung und Bewertung von Ingroup und Outgroup auf der Ebene globaler Geschlechtskategorien und auf der Ebene von Subgruppen. Berichte aus der AE Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, No. Universität Wuppertal. Geschlechterkategorien und Identität im Jugendalter. Neuland Hrsg. Campos Ramirez, D. Revista Latinoamericana de Psicologia, 36, Eckes, T.

Gender subgroups and intergroup perception: Adolescents' views of own-gender and other-gender groups. Journal of Social Psychology, , Hartmann, P. Die Bedeutung des Pubertätsstatus und des Entwicklungstempos für die Geschlechtsidentität von Mädchen und Jungen in der Adoleszenz. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 41, Durch die Kooperation mit Thomas Eckes früher Dozent an der Abteilung für Sozialpsychologie der Univ.

Wuppertal wurde in den vergangenen Jahren ein zunehmendes Interesse an der Integration entwicklungspsychologischer und sozialpsychologischer Ansätze der Geschlechterforschung entwickelt. Diese neue Forschungsperspektive ist Gegenstand der folgenden Arbeiten. Geschlechtszugehörigkeit als individuelles Merkmal oder als soziale Kategorie.

Band 2 S. Göttingen: Hogrefe. Geschlechtsspezifische Erziehung und Sozialisation. Schneewind Hrsg. The developmental social psychology of gender. Mahwah, NJ: Lawrence Erlbaum. Developmental social psychology of gender: A conceptual framework. Trautner Eds. Putting gender development into context: Problems and prospects.

Gestützt auf einen kognitionspsychologischen Ansatz, der Zeichnen als einen Problemlösungsprozess betrachtet, werden die kognitiven Grundlagen der im Laufe des Kindesalters zu beobachtenden Veränderungen von Zeichenprozessen und Zeichenprodukten analysiert. Durch die experimentelle Variation der kognitiven Anforderungen von Zeichenaufgaben z.

Zeichnen aus dem Gedächtnis, Abzeichnen oder Abpausen von Bildvorlagen sollen Zusammenhänge zwischen Wissensbeständen des Kindes Gegenstands-, Abbildungs- und Ausführungwissen und seinen Zeichenprozessen und Zeichenprodukten aufgedeckt werden. Als exemplarischer Zeichengegenstand dient uns vor allem die Menschzeichnung. Hungerige, H. Graphische Kompetenz in der Selbsteinschätzung von Vorschulkindern.

Berichte aus der AE Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie der Universität Wuppertal, Nr. Awareness of variation in graphic level and complexity of human figure drawings, drawing performance, and evaluation of own drawing ability. Paper presented at the Jean Piaget Society Conference, Baltimore, MD USA. Milbrath, C. Children's understanding and production of pictures, drawings, and art.

Theoretical and empirical appoaches. Cambridge, MA: Hogrefe. Zusammenhänge zwischen Erziehungsstil und Elternzentriertheit bei bis 14jährigen Mädchen. Mainz: Dissertationsdruck. Degenhardt, A. Geschlechtstypisches Verhalten. München: C. Lehrbuch der Entwicklungspsychologie. Band 1 2. Schumann-Hengsteler, R. Entwicklung im Jugendalter. Band 2 2. The Developmental Social Psychology of Gender.

Mahwah, NJ: Erlbaum.

Entwicklung der Geschlechtsidentität

Allgemeine Entwicklungspsychologie. Stuttgart: Kohlhammer. Theoretical and Empirical Approaches. F-Skala - Gruppentherapie - Identifikation - Nachahmung - Preyer - Reliabilität - Validität. In: Lexikon der Pädagogik. Freiburg: Herder. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 4, Zusammenhänge zwischen elterlichem Erziehungsstil und Elternzentriertheit bei bis 14jährigen Mädchen.

Wie gut ist die Verhaltenstherapie? Zeitschrift für Klinische Psychologie, 2, Verhaltensmodifikation bei Delinquenten. Bildung und Erziehung, 27, Zur Bedeutung des Selbstbilds und des perzipierten Elternbilds für das Delinquenzproblem. Archiv für die gesamte Psychologie, , Verhaltensmerkmale bei Straffälligen und Nichtstraffälligen und ihre Beziehung zu Extraversion, Neurotizismus und Intelligenz.

In: W. Tack Hrsg. Band 2, S. Differentielle Aspekte von Beratung und Therapie, In: FIM-Studieneinheit "Differentielle Psychologie". Erlangen - Tübingen: FIM. Theoretische Konzepte der Frühsozialisation.