Psychologie naturwissenschaftliche fakultät

Home Organisation. Geschichte des Faches Psychologie an der WWU Münster Der Philosoph Ferdinand Überwasser bezeichnet sich als "Professor für empirische Psychologie und Logik". Seine Position wurde von Franz Freiherr von Fürstenberg bereits kurz nach der offiziellen Eröffnung der Universität geschaffen. Der Reformer Franz von Fürstenberg sah die Psychologie als eine Wissenschaft an, die an jeder Schule und jeder Universität unterrichtet werden sollte.

Die Psychologie soll als eigenes Fach auch an der Universität Münster eingerichtet werden. Die Psychologie in Münster erhält eine streng empirische und experimentelle Ausrichtung in der Tradition der Berliner Schule der Gestalttheorie. Wolfgang Metzger Das Institut bezieht seine beiden ersten eigenen Räume in der notdürftig wiederaufgebauten Kinderklinik.

Das Psychologische Institut wird Mitglied der Philosophischen Fakultät. Das Institut umfasst jetzt sieben Räume, ein Fotolabor und eine feinmechanische Werkstatt. Die Abteilungen werden neu gegliedert: "Abteilung für Allgemeine und Angewandte Psychologie", "Abteilung für Klinische Psychologie", "Abteilung für Persönlichkeitspsychologie".

Aufbau der Ausbildung "Klinische Psychologie" im Hauptstudium des Diplomstudiengangs als eine der ersten Ausbildungen dieser Art in Deutschland. Berufung von Professor Manfred Sader auf den Lehrstuhl für "Persönlichkeitspsychologie" Einführung des Numerus Clausus. In den siebziger und achtziger Jahren wird das Psychologische Institut Schritt für Schritt ausgebaut. Bis zum Jahr werden 17 Professuren C4 und C3 Stellen geschaffen.

Vermutlich der erste Rechner für Labor- und Versuchssteuerung an einem psychologischen Institut in Deutschland. Institut I: Psychologische Diagnostik und Klinische Psychologie, Institut II: Allgemeine und Angewandte Psychologie, Institut III: Methodenlehre, Entwicklungspsychologie, Pädagogische Psychologie, Institut IV: Sozialpsychologie, Persönlichkeitspsychologie, Organisationspsychologie und drei eigenständige Betriebseinheiten Technische Dienste, Bibliothek und Beratungsstelle Integration des Faches Psychologie am Fachbereich 21 ehemalige Pädagogische Hochschule Westfalen-Lippe, Abteilung Münster in den Fachbereich Psychologie.

Übernahme der Psychologieausbildung im Rahmen der Lehramtsstudiengänge und des Nebenfachs im Diplomstudiengang Pädagogik. Der Philosoph Ferdinand Überwasser bezeichnet sich als "Professor für empirische Psychologie und Logik". Gründung einer experimentalpsychologisch ausgerichteten Unterabteilung im Rahmen des Philosophischen Seminars durch Professor Richard Hellmuth Goldschmidt.

Entzug der Lehrbefugnis für Professor Richard Hellmuth Goldschmidt durch die Nationalsozialisten. Lehrauftrag für "angewandte Psychologie" an den Studiendirektor Bruno Kern bis Einführung der Diplomprüfungsordnung für Psychologen Zunächst Vertretung des Lehrstuhls für Psychologie durch Wolfgang Metzger "Selbstvertretung".

Wolfgang Metzger Das Institut bezieht seine beiden ersten eigenen Räume in der notdürftig wiederaufgebauten Kinderklinik. Trennung der Philosophischen und Naturwissenschaftlichen Fakultät in eine "Philosophische Fakultät" und eine "Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät. Auf Nachfrage aus der münsteraner Bevölkerung entwickelt sich die Einrichtung einer Erziehungsberatungsstelle heutige Bezeichnung: Psychotherapieambulanz - Praxisstelle für psychologische Therapie und Beratung.

Das "Psychologische Institut" wird in zwei Abteilungen unterteilt: "Abteilung für Allgemeine Psychologie" Professor Wolfgang Metzger , Abteilung für ,,Angewandte Psychologie" Berufung von Professor Wilhelm Witte. Professor Wolfgang Metzger wird emeritiert. Berufung von Frau Professor Lilly Kemmler auf den Lehrstuhl ,,Klinische Psychologie".

Berufung von Professor Manfred Sader auf den Lehrstuhl für "Persönlichkeitspsychologie". Einführung des Numerus Clausus.

Schulpsychologie an der Universität Tübingen

Anschaffung des ersten Computers IBM mit einem Interface der Firma WDV. Beginn der Nebenfachausbildung Psychologie im Magisterstudiengang der Philosophischen Fakultät. Neugliederung des Fachbereichs Psychologie: Aufteilung der drei Abteilungen in vier Psychologische Institute. Institut I: Psychologische Diagnostik und Klinische Psychologie, Institut II: Allgemeine und Angewandte Psychologie, Institut III: Methodenlehre, Entwicklungspsychologie, Pädagogische Psychologie, Institut IV: Sozialpsychologie, Persönlichkeitspsychologie, Organisationspsychologie und drei eigenständige Betriebseinheiten Technische Dienste, Bibliothek und Beratungsstelle.

Integration des Faches Psychologie am Fachbereich 21 ehemalige Pädagogische Hochschule Westfalen-Lippe, Abteilung Münster in den Fachbereich Psychologie. Beginn des Umzugs der Psychologischen Institute in das Gebäude Fliednerstr. Neugestaltung der Ausbildung im Hauptstudium des Diplomstudiengangs mit drei Anwendungsschwerpunkten: A-B-O Psychologie, Klinische Psychologie, Pädagogische Psychologie.

Zusammenschluss der Fachbereiche "Psychologie" 8 und Sportwissenschaften" 20 zum Fachbereich 7 "Psychologie und Sportwissenschaft". Gründung des Psychologischen Instituts V "Psychologie in Bildung und schulischer Erziehung" zur Übernahme der Lehramtsausbildung. Zusammenlegung der verwaltungstechnisch entstandenen fünf Institute zu einem "Institut für Psychologie" vormals die Institute I bis IV und einem "Institut für Psychologie in Bildung und Erziehung" vormals Institut V.