Iranisch psychologie wuppertal
Die Bergische Universität Wuppertal — kurz Uni Wuppertal sowie inoffiziell BUW — wurde im Zuge der NRW -Bildungsinitiative als Gesamthochschule gegründet. Seit wird sie unter dem heutigen Namen als Universität geführt. Diese wurden von Professoren [3] in etwa Lehrveranstaltungen an drei Universitätsstandorten unterrichtet. Im selben Zeitraum wurden etwa hundert Studiengänge angeboten.
Die Hochschule verfügt über ein breites Fächerspektrum mit vielen interdisziplinären Verknüpfungen und Studiengängen wie der Sicherheitstechnik oder dem Mediendesign , die in Wuppertal einzigartig oder in besonderer Weise angeboten werden. Mit Pleiades und QPACE befinden sich hier zwei der leistungsstärksten Rechenzentren der Welt. Ein jüngeres Ereignis ist die Entdeckung der Terahertz-Quelle, die als Meilenstein in der Terahertz-Technologie gilt.
Auch einige der an der Universität ansässigen Institute wie das Martin-Heidegger-Institut , das Europäische Institut für internationale Wirtschaftsbeziehungen oder das Biblisch-Archäologische Institut haben überregionale Bedeutung. Als eines der ersten Vorgängerinstitute wurde eine Höhere Gewerbeschule im Tal der Wupper gegründet, die Ingenieure ausbildete.
Seit trug sie den Namen Königliche Vereinigte Maschinenbauschule Elberfeld-Barmen. Bereits nach dem Zusammenschluss der Ortsteile Elberfeld und Barmen entstand die Höhere Fachschule für das Grafische Gewerbe. Zum Wintersemester nahm die neu gegründete Pädagogische Akademie Wuppertal mit Studenten ihren Lehrbetrieb auf.
Sie wurde zunächst als eigenständige Pädagogische Hochschule und ab als Abteilung einer neuen, aus mehreren Standorten fusionierten Pädagogischen Hochschule Rheinland weitergeführt. Der Ausbildungszweig der Kunstgewerbeschule wurde ab in eine Werkkunstschule überführt, zu der ein neues Institut für Industrieform Industrial Design gehörte.
Zum Wintersemester begann in der Staatlichen Ingenieurschule für Maschinenwesen und Elektrotechnik in Remscheid mit Studenten der Lehrbetrieb, in Wuppertal studierten in diesem Zweig seinerzeit über zukünftige Ingenieure. Als Oberbürgermeister und Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion verfasste er drei Jahre später einen Brief an Ministerpräsident Heinz Kühn , in dem er die Gründung einer Gesamthochschule vorschlägt.
Auf Beschluss der Nordrhein-Westfälischen Landesregierung wurden im August die Staatlichen Ingenieurschulen für Maschinenwesen und Elektrotechnik in Wuppertal und Remscheid, die Textilingenieurschule, die Staatliche Ingenieurschule für das Bauwesen, die Werkkunstschule Wuppertal und die Höhere Fachschule für die Grafische Industrie zur Fachhochschule Wuppertal zusammengefasst.
Das Gebäude wurde wie zeitgleich auch die neuen Standorte in Duisburg , Essen , Paderborn und Siegen im Baukasten-Prinzip errichtet, die Kosten beliefen sich auf etwa Millionen Mark. August nahm die Gesamthochschule Wuppertal als Zusammenschluss der Fachhochschule Wuppertal und der PH Rheinland, Abteilung Wuppertal, mit etwa Studenten ihren Lehrbetrieb auf.
Bereits wurde die Gesellschaft der Freunde der Bergischen Universität gegründet. Am Mai vom Wissenschaftsministerium genehmigt wurde. Seit besteht ein Rahmenkooperationsvertrag mit der Technischen Akademie Wuppertal. Die Neubauten auf dem Grifflenberg konnten bezogen werden, die Schlüsselübergabe fand am Oktober statt. Bereits verdoppelte sich die Zahl der Studierenden auf etwa Im selben Jahr wurde die Hochschule Mitglied der Deutschen Forschungsgemeinschaft , ein Jahr später der Europäischen Rektorenkonferenz.
Genau zehn Jahre nach der Gründung waren bereits Schon kamen erstmals Überlastungsprobleme auf, da statt wie geplant Immatrikulierten über Im selben Jahr begann das CRISTA -Forschungsprojekt, das der Hochschule Drittmittel in Höhe von 55 Millionen Deutsche Mark einbrachte. Da nun auch am Campus Haspel Platzmangel herrschte, wurde die Pauluskirche im Stadtteil Unterbarmen als Hörsaal für Studierende der Architektur und des Bauingenieurwesens angemietet.
Erich Hödl wurde zum 1. Oktober neuer Rektor. Bis zum Wintersemester stieg die Anzahl Immatrikulierter auf über Der Studiengang Druckereitechnik bezog als erster den neuen Campus Freudenberg. Zum 1. Oktober wurde Volker Ronge neuer Hochschulrektor. Ein von Wissenschaftsministerin Gabriele Behler eingesetzter Expertenrat kritisierte am Februar die Entwicklungsplanung und stellte erhebliche Schwächen in einigen Bereichen fest.
Innerhalb von drei Jahren müsse die Universität mit externer Hilfe ein revidiertes Konzept vorlegen. Weiler den Mediations-Abschlussbericht [10] an Behler. Der Bericht sah eine Reduzierung von 13 auf sieben Fachbereiche und die Gründung eines neuen Fachbereichs für Bildungsforschung vor, [9] und er stellte jede dritte Professur für eine potenzielle Umwidmung zur Disposition.
Im ersten Halbjahr wurden die ersten drei Professuren im neuen Fachbereich für Bildungsforschung ausgeschrieben. Durch eine neue Gebührenordnung, die Studenten mit mehr als dem Eineinhalbfachen der üblichen Regelstudienzeit betraf, sank die Studierendenzahl auf knapp Seit demselben Jahr beherbergt das neue Rektoratsgebäude B zwischen dem Hauptgebäude und dem Mensa-Trakt verschiedene Organe der Hochschulverwaltung sowie die Zentrale Studienberatung.
Im selben Jahr startete der erste Kombinatorische Studiengang. Seit gehört die Universität zum Kreis der Partnerhochschulen des Spitzensports. Seit Januar ist die Universität, wie alle nordrhein-westfälischen Hochschulen auch, eine Körperschaft öffentlichen Rechts. Juni wurden Josef Beutelmann , Christiane Spiel , Hans-Udo Klein , Achim Meyer auf der Heyde , Gerhard Hanswille und Friedrich Steinle zu den ersten Mitgliedern des neuen Hochschulrates ernannt.
März wurde Lambert T. Koch Rektor der Bergischen Universität. Für die erfolgreiche Steigerung des Frauenanteils in den Professuren erhielt die Universität Ende April ca. Euro aus dem nordrhein-westfälischen Strukturfonds und erzielte das landesweit zweitbeste Ergebnis nach der Universität Paderborn. April führte die Universität ein aus sechs Profillinien bestehendes Leitbild ein siehe unten.
Nach dem bundesweiten Bildungsstreik des Vorjahres wurden am Mai weitreichende Verbesserungen der Studienstruktur und -organisation vorgestellt. Unabhängig davon wurde im Februar das Zentrum für Weiterbildung ZWB gegründet, kurz darauf das Servicebüro familie buw. Im Juni wurde das neue Hörsaalzentrum im Gebäude K eröffnet und bietet in Hörsälen und Seminarräumen nun Platz für über Studenten.
Seit Oktober bietet die Universität gemeinsam für Studierende, Gasthörer und Seniorenstudierende ein Studium generale an. Nach nur einjähriger Bauzeit wurde im März der neue Lese- und Arbeitssaal der Universitätsbibliothek mit über Einzelarbeitsplätzen eröffnet. Oktober wurde die Lichtinstallation MetaLicht eingeweiht.
Das Rektorat leitet die Universität für sechs Jahre. Zum September nahm es in dieser Besetzung die Arbeit auf: [19]. Der Senat ist ein zentrales Gremium der Selbstverwaltung. Ihm gehören 24 stimmberichtigte Personen an, die alle zwei Jahre in vier Statusgruppen Hochschullehrende, akademische Mitarbeitende, Mitarbeitende aus Technik und Verwaltung, Studierende gewählt werden.
Der Hochschulrat hat beratende und überwachende Funktionen. Er besteht aus sieben Ehrenamtlichen, davon zwei Universitätsangehörige und fünf Externe. Seit dem 1. September sitzen im Hochschulrat: [23] [24]. Die Bergische Universität unterhält sieben fakultätsübergreifende akademische Einrichtungen, die durch eigene Kommissionen unterstützt und beaufsichtigt werden.
Diese Zentrale Einrichtungen sind Stand [25] :. Seit Januar ist die Wirtschaftswissenschaftlerin Brigitte Halbfas zentrale Gleichstellungsbeauftragte. Zudem berät die köpfige Gleichstellungskommission sowohl die Hochschule als auch die Gleichstellungsbeauftragte. Die Kommission besteht aus vier Gruppen Hochschullehrende, akademische Beschäftigte, weitere Angestellten, Studierende , ständigen Gästen sowie den Vorsitzenden.
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Die Arbeit des Gleichstellungsbüros der Universität wurde bisher mehrfach ausgezeichnet. Vom Bundesministerium wurde das zukunftsweisende Gleichstellungskonzept als positiv begutachtet und mit drei Förderzusagen für Regelprofessuren versehen. Für das Redesign des Gleichstellungsmagazins wurde die Studentin Jessica Scholz mit dem international renommierten Award for Typographic Excellence ausgezeichnet.
Der gesamte Finanzhaushalt liegt pro Haushaltsjahr bei etwa Millionen Euro, waren es erstmals über Millionen Euro. Die Drittmitteleinnahmen bewegten sich im Zeitraum von bis in einem Rahmen von etwa 19 bis über 34 Millionen Euro, die Ausgaben dieser Mittel sind zumeist etwas geringer. Euro , hinzu kamen Einnahmen aus den Fördertöpfen der Deutschen Forschungsgemeinschaft etwa 8,7 Mio.
Euro , aus Zuschüssen der Wirtschaft und kooperierender Verbände etwa 5,8 Mio. Euro , aus Förderungen der Europäischen Union etwa 3,9 Mio. Euro sowie sonstige Einnahmen etwa 3,0 Mio. Die lokalen Semestergebühren setzen sich aus drei Faktoren zusammen: [29]. Seniorenstudenten , Gaststudenten sowie teilweise Zweithörer zahlen Euro.
Die Universität bot in acht Fakultäten und der School of Education Studiengänge an:. Im Jahr führte die Universität Wuppertal den Studiengang Sicherheitstechnik ein. Ein Studiengang mit ähnlich breiter Ausrichtung wird an keiner anderen Universität in Deutschland angeboten. Im Zuge dieses Studiengangs werden Fachkenntnisse im Brandschutz , Arbeitsschutz , Umweltschutz und Qualitätsingenieurwesen vermittelt.
Das Fach kann nur an der Bergischen Universität Wuppertal als Teilstudiengang im dreijährigen Kombinatorischen Studiengang Bachelor of Arts -Studiengang B. Juli wurde von der internationalen Organisation UNESCO ein UNESCO-Lehrstuhl für Entrepreneurship und Interkulturelles Management verliehen; von den weltweit etwa UNESCO-Lehrstühlen befinden sich Stand acht in Deutschland.
Seit bietet die Universität den Masterstudiengang Arbeits- und Organisationspsychologie als Fernstudium an, der zuvor an der Fernuniversität Hagen ausgelaufen war. Im Sommersemester führte die Bergische Universität in Kooperation mit der Schumpeter School Stiftung , der Technischen Akademie Wuppertal sowie dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie und weiteren regionalen Unternehmen den neuen Master-Studiengang Energiemanagement und Energiesysteme ein.
Der Master-Studiengang Sustainability Management wird in Kooperation mit dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie angeboten. Dies ermöglicht den Zugriff auf aktuelle Forschungsergebnisse nationaler und internationaler Projekte. Zum anderen wird sichergestellt, dass das Studium in Regelstudienzeit absolviert werden kann und die Studienangebote marktgängig sind.
Darüber hinaus besteht eine zentrale Beschwerdestelle für studentische Angelegenheiten, die nicht innerhalb eines Faches gelöst werden können. Im Sommersemester beschäftigte das QSL 25 Mitarbeiter als Qualitätsbeauftragte in den Dekanaten sowie als Uniservice QSL im Rektorat. Daneben gibt es den Servicebereich der School of Education.