Strumpfhose fetish psychologie
Blog Geschichten Meine heimliche Passion Lächelnd lege ich die Akte beiseite, die ich mir immer wieder durchlese, wenn mich dieses Verlangen überkommt. Diese hatte ein Schulpsychologe vor gut 30 Jahren verfasst, als ich noch eine Teenagerin war. Nun humpele ich und benötige eine Krücke, aber zu dieser Zeit trat eine gewisse Verbitterung auf, und erstmals wurde ich straffällig - so viele Jahre hatte es gebraucht, bis sich die kriminelle Energie ihren Weg bahnte, aber seither bin ich geradezu süchtig, meine heimliche Passion auf eine ganz bestimmte Weise auszuleben.
Nun werden Sie sich fragen, was meine Passion ist. Nun, solange ich denken kann, waren es Nylons. Als einzige Tochter eines reichen Unternehmers in einem stattlichen Haus aufgewachsen, die Mutter früh gestorben, entwickelte sich meine Neigung wohl zunächst durch die Beziehung, welche ich zu meinem Vater hatte. Während ich tagsüber immer vom Kindermädchen versorgt wurde, brachte mein Vater mich gerne, wenn es ihm möglich war, abends persönlich zu Bett.
Und ich liebte es, das freudige Strahlen in seinen Augen zu sehen. Als ich 12 Jahre alt war, bekam ich meine Periode. Und als das erste Mal mein Monatsblut in meinen Nylons glitzerte, wirkte mein Vater beinah aufgelöst. Von seiner Liebe hatte ich in meiner kompletten Gymnasialzeit gar nichts gespürt. Ich habe mir nie abgewöhnt, Nylons des nachts zu tragen, im Gegenteil. Während es anfangs nur eine einzige Nylonstrumpfhose war, zog ich bald zwei oder drei übereinander, ich liebte das Gefühl, wenn ich die Nylonschichten auf meinem Körper berührte und das Geräusch, wenn ich die Beine gegeneinander rieb.
Da es ein Edel-Internat war, hatte ich dort natürlich mein eigenes Zimmer, und ich entdeckte eher durch Zufall beim Streicheln der Nylons auch die Masturbation, als ich die Nylons auch zwischen den Beinen heftig rieb. Schon in dieser Zeit fantasierte ich davon, mir einen Mann zu schrumpfen und zwischen meine Beine zu reiben.
Ich wollte, dass solch ein Winzling mir die Lust verschafft, die ich bei meinen einsamen Höhepunkten verspürte. Schnell stellte ich fest, dass ich mit Nylonstrumpfhosen tatsächlich auch Männer in meinen Bann ziehen konnte. Ich trug jeden Sommer die kürzesten Minis und die glänzendsten Nylonstrumpfhosen, und ich spürte die begehrlichen Blicke auf meinen Beinen.
Immer wieder gelang es mir, Mitschüler in mein Zimmer zu locken und mich dort dann von ihnen zum Orgasmus reiben zu lassen, ohne mich mit ihrer kümmerlichen Sexualität meinerseits überhaupt zu befassen. Nie habe ich einem Mann aktiv einen Höhepunkt verschafft, weil mich ihre Penisse einfach nicht reizten. Dennoch bin ich überzeugt, dass manch einer sich heimlich in seine eigene Hose verspritzte, und wenn ihm ein Stöhnen oder Keuchen entwich, stopfte ich ihm schnell eine zusammengeknüllte Nylonstrumpfhose in den Mund und befahl ihm zugleich, sich ganz auf meinen hinter der Nylonstrumpfhose zuckenden Kitzler zu konzentrieren, damit auch ich zu meinem Vergnügen käme.
Immer wieder sprach ich auch davon, dass es mir am liebsten sei, de Männer würden nicht nur ihre Hand vor meiner Vulva zappeln lassen, sondern wären kleine Gefangene, die sich in meinen Nylonstrumpfhosen verfangen hätten und dort zappeln würden, um sich zu befreien, aber sie würden im Moment meines Orgasmusses in meinen Nylonstrumpfhosen sterben. Ich stellte dabei fest, dass meine Worte einige Männer erregten.
Strumpf-Fetisch: Warum macht die Frau nicht mit?
Ich liebte es, mit High Heels und Nylonstrumpfhosen die Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen und die Macht meiner Nylons auszukosten. Obwohl ich damals schon davon träumte, sie geschrumpft zwischen meinen Schenkeln zappelnd ihre letzten Atemzüge aushauchen zu lassen, wäre es mir nie in den Sinn gekommen, dass tatsächlich jemals ein Mann für mich sterben würde.
Und dann kam der Unfall. In Discos zu tanzen, war keine Option mehr. Und nur einen einzigen High Heel konnte ich noch tragen, und einige Tage und Nächte lang tat ich genau das und sass inmitten eines Bergs von Nylonstrumpfhosen am Boden und weinte, streichelte mein high-heel-beschuhtes Bein und liebkoste den kranken Fuss durch seine Nylon-Umhüllung, und ich betrauerte, dass sich nie wieder ein Mann für mich freiwillig interessieren würde.
Tja, und das war das Stichwort. Ich holte die Akte vom Schulpsychologen heraus und las nach, was ich angeblich seiner Meinung nach ohnehin war: eiskalt gefühllos, egoistisch, manipulativ und fähig zu kriminellen Handlungen ohne Reue. Und ich beschloss, wenn sich die Männer nicht mehr freiwillig zu meinen Nylondienern machen würden, dann würde ich sie eben gegen ihren Willen dazu zwingen.
Gleich am nächsten Tag schrieb ich eine Assistenstelle aus. Die ehemalige Dienstmädchenkammer eines alten Herrenhauses wird als Dauerunterkunft gratis angeboten. Auch für das leibliche Weil wird bestens gesorgt. Selbstverständlich war mir klar, dass sich auf solch eine Annonce einige verzweifelte Kreaturen melden würden, die sich ihre Miete und ein ordentliches Essen gar nicht richtig leisten konnten und die dankbar nach solch seinem Lockangebot greifen würden.
Es würden alleinstehende Männer sein, denn wer würde eine Familie aufgeben, um allein bei einer fremden Frau einzuziehen? Mein Plan ging auf. Ich lud die Männer zu Vorstellungsgesprächen zu mir, und wenn mir einer gefiel, dann fragte ich, ob er gleich anfangen könne und noch etwas Zeit hätte heute spontan.
Ich bot ihm dann an, mein Telefon zu benutzen, um ggf. Möchten Sie irgendjemandem Bescheid geben, dass es nun etwas länger wird? Gern können Sie auch gleich heute abend übernachten, falls es spät wird - oder gibt es jemanden, der auf Sie wartet? Und einfach war es ja: Der Mann war schon in meinem Haus, die Wände waren schallgedämmt, und mein perfides Spiel konnte beginnen.
Üblicherweise stelle ich als erste Aufgabe an einen Mann, mir beim Wechseln meiner Strumpfhosen behilflich zu sein. Dabei beobachte ich genau, wie er auf meine Nylons reagiert. Und ich sehe es in ihren Augen, in den Augen der einsamen Männer, die vor mir knien, um mir bei der Umkleide zu helfen - sehe, wie sie von meinen Nylonstrümpfen hingerissen sind. Ich mache sie zu meinen Nylonsklaven und lasse sie nie wieder entkommen.
Zunächst bleiben sie freiwillig, solange sie meine volle Perversion, den Umfang meines Fetisches, noch nicht erkennen, solange sie sich selber noch an meiner Schönheit und an der Glätte und den raschelnden Tönen meiner Nylons erregen. So mache ich es nun schon eine ganze Weile, kurz nachdem ich zum Krüppel wurde, habe ich damit begonnen, und noch immer tröstet mich dieser Lebensstil über mein Verkrüppeltsein hinweg.
Mein Drang nach Strumpfhosen-Sex ist so stark, ich könnte über Frauen herfallen
Ein einziges Mal stand ich unter dem Verdacht, in eine Entführung mit Todesfolge verwickelt zu sein, aber rasch konnte ich die Beamten von der offenkundigen Lächerlichkeit der Denunziation und meiner vermeintlichen Unschuld überzeugen: Wer traut schon einer Frau so einen exzessiven Fetisch zu? Aber ich habe ihn, diesen Fetisch. Die Nylonstrumpfhosen lassen mich nicht mehr los in meinen Gedanken, und sie lassen meine Opfer nicht mehr los in ihrer Gefangenschaft.
Und das geht so: Da kniet also nun wieder ein Mann vor mir, der sich auf eine Assistentenstelle beworben hat. Der es mir recht machen möchte und seine neue Stellung gleich antreten will, bereit ist, bei mir einzuziehen und alles hinter sich zu lassen. Und der auch keinem Angehörigen erzählt hat, dass er heute bei mir ist. Daneben steht auch der rechte High Heel, auch diesen soll er holen.
Er ist ganz offensichtlich erregt, meine Nylonstrumpfhosen so nah anfassen zu dürfen. Mit schüchternen Händen fasst er nach meinem Taillenbund, zieht ihn mir über den Hintern herunter, ich senke mich ab. Er streift mir die Nylonstrumpfhose vorsichtig von meinen Beinen, ich fühle die noch unterdrückte Verehrung, denn ganz sicher möchte er nicht, dass sein Nylonfetischismus seiner neuen Arbeitgeberin sogleich auffällt - aber natürlich tut er das, denn Fetischleute können sich voreinander niemals verstecken.
Zärtlich streift er mir die neuen Nylons über, eine nach der anderen. Und er versteht und tut, was meine Geliebten schon seit jeher für mich tun mussten, er stimuliert mich mit flinker Hand durch die Nylons hindurch bis zu meinem Orgasmus. Ich lasse ihn dazu zwischen die Nylonschichten greifen, erkläre ihm, wie er mich fassen soll, was er an meinen intimsten Stellen durchführen darf und was nicht.
Und das wird ihm zum Verhängnis. Rasch greife ich nach der am Boden liegenden Strumpfhose, die er mir gerade ausgezogen hat, und fessele ihn mit den Händen an die Bettpfosten - ich hab ein Bett von Ikea mit Ziergitter, dieses umläuft drei Seiten und eignet sich hervorragend für interessante Fesselungen - auch für Fesselungen mit Nylons.
Zur Strafe wirst du nun für alle Ewigkeit in meinen Nylons schmoren! Ich ziehe ihm eine Nylonstrumpfhose über den Kopf, verknote sie zu einer engen Maske. Kurz löse ich die Nylonfesseln an den Handgelenken, aber jeweils nur, um ihm über auch jeden Arm ein Nylonstrumpfhosenbein zu ziehen. Danach erneuere ich seine Fixierung an den Pfosten und nehme die beiden noch losen Nylonstrumpfhosenbeine, um seinen Leib nun an dem Bett zu befestigen.
Zwar muss ich mich dabei auf dem Boden bewegen und sogar unter das Bett kriegen, aber so bin ich behende wie eine Spinne, welche ihr Opfer einwebt. Und genau dabei empfinde ich auch meine Freude, die selbst die höchste Intensität von körperlicher Lust noch übersteigt - ich mag Einschränkungen in der normalen Beweglichkeit haben, aber als Spinnenfrau habe ich eine ungeheure Macht über den Mann, der nun zunehmend in mein Netz verstrickt wird.
Also streng dich an, sonst lasse ich dich verhungern und verdursten! Was vorhin seine Hand in meinem Schritt besorgte, das erledigt nun der gesamte Leib. Ich übersteige ihn und wechsele ab und an die Positionen, setze mich sogar auf den nylonüberzogenen Kopf und lasse ihn damit gegen meine pulsierende Muschi wackeln, solange mir dies gefällt.
Und ich lasse ihn so lange lutschen, bis es mir ein weiteres Mal kommt, diesmal mit nur leisem Seufzer, dann entwinde ich mich ihm. Er ejakuliert rasch, in unseren Nylons vermischt sich nun die Klebrigkeit meiner Säfte und seines Samens. Ich massiere die Klebrigkeit tief in seine Nylonfesseln ein, erzähle ihm, wie sie von Mal zu Mal getränkter werden von unserer klebrigen Lust, und wie er in ihnen sein Ende finden wird, wenn ich eines Tages genug von ihm habe.
Dann bekommt er zum Dank einen kleinen Schluck Wasser durch seine Nylonlippen gegossen, ich gebe ihm einen spöttischen Kuss auf seinen Mund, dann rücke meine Kleidung zurecht, lösche das Licht und humpele mit meiner Gehhilfe aus dem Zimmer heraus - bis mich das nächste Mal die Fetischlust überkommt…..